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Verwertung von Batterien

Batterien enthalten gefährliche Stoffe, die Mensch und Umwelt schädigen können. Verbrauchte Batterien müssen fachgerecht behandelt bzw. ordnungsgemäß verwertet werden, um einen nachhaltigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Am 1. Dezember 2009 hat das neue Batteriegesetz (BattG.) die bis dahin gültige Batterieverordnung abgelöst und die europäische Altbatterie-Richtlinie in deutsches Recht umgesetzt. Die neue Batterieverordnung legt Grenzwerte für den Einsatz von gefährlichen Inhaltsstoffen wie z.B. Quecksilber, Blei oder Cadmium fest und definiert im Vergleich zum Vorläufer erstmals verbindliche Rücknahmequoten für Geräte-Altbatterien.

Wertvolle Inhaltsstoffe zurückgewinnen

Die gegründete Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS) organisiert bereits seit 1998 bundesweit die Rücknahme von Batterien (Herstellerrücknahmeprinzip). Als erfolgreicher Vertragspartner des Batterierücknahmesystems GRS erfüllt die DELA GmbH sämtliche gesetzlichen Anforderungen.

Hauptziel der Batterieaufbereitung ist die Rückgewinnung und Vermarktung der in den Batterien enthaltenen Metalle, wie Zink, Mangan, Eisen und gegebenenfalls Quecksilber, die nach dem Recycling als Sekundärrohstoffe wieder in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden können.

Verbrauchte Trockenbatterien (Rundzellen und Blockbatterien) der Sorten Zink-Kohle und Alkali-Mangan Batterien aus Haushalt und Gewerbe werden bei der DELA GmbH am Standort Bad Oeynhausen mechanisch aufgeschlossen und einem Sortierverfahren zugeführt.

Quecksilberhaltige Knopfzellen werden am DELA Standort Essen in der Drehrohrdestillation von Quecksilber befreit.

DELA GmbH Recycling Solutions | Gottlieb-Daimler-Str. 33 | 46282 Dorsten | Tel 02362 6070-0 | info@dela-recycling.de